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Westpfalz-Werkstätten - Eingliederung, Förderung, Arbeit
Auftrag und Selbstverständnis
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Auftrag und Selbstverständnis

Die Westpfalz-Werkstätten sind eine Einrichtung der beruflichen und sozialen Integration für Menschen mit Behinderungen für das Einzugsgebiet der Stadt Kaiserslautern sowie der Landkreise Kaiserslautern und Kusel. Die Westpfalz-Werkstätten sind staatlich anerkannt.

Träger der Westpfalz-Werkstätten ist das Gemeinschaftswerk für Menschen mit Behinderungen GmbH in Landstuhl. Dessen Gesellschafter sind der Caritasverband für die Diözese Speyer sowie die Evangelische Heimstiftung Pfalz.

Was wir bieten

Wir fördern, betreuen und beschäftigen in Werkstätten und einer Tagesförderstätte über 800 Menschen mit

im Alter von 18 bis 65 Jahren unabhängig von Ursache, Art und Schwere der Behinderung.

Wir bieten folgende begleitende Maßnahmen:

Basketball im RollstuhlSchulung am PC

Bildung und Qualifizierung

Qualifizierte Arbeitsanleitung während einer Berufsbildungsmaßnahme von zwölf bis 24 Monaten Dauer, um dadurch eine Qualifizierung für einen Arbeitsplatz außerhalb oder innerhalb der Werkstätten zu ermöglichen.

Arbeitsangebot

Ein breites Arbeits- und Beschäftigungsangebot bietet Menschen mit Behinderungen vielfältige Arbeitsmöglichkeiten

Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Zur Qualifizierung und Eingliederung von Menschen mit Behinderungen auf den 1. Arbeitsmarkt und in Integrationsbetriebe führen die Werkstätten ein Integrationsmanagement durch. Mit zielgerichteten Schulungen und Praktika in Betrieben soll ein Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden.

 

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